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Kontaktadressen: |
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Christoph Pfister |
Bahnmatt 21 |
6340 Baar |
041 760 36 46 |
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Klaus Hengstler |
Asylstr. 2 |
6341 Baar |
041 769 71 40 |
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Hans Jörg Suter |
Gartenstr. 8 b |
6340 Baar |
041 760 63 52 |
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Ueli Hotz |
Feldmatt |
6340 Baar |
041 761 14 36 |
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Herbert Schürch |
Zugerstr. 8 b |
6340 Baar |
041 760 48 47 |
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Schweizer Kolpingwerk |
St. Karliquai 12 |
6000 Luzern 5 |
041 410 91 39 |
Information
über Kolping im Internet:
www.kolping.ch

Was ist Kolping?
Kolping bietet in ökumenischer Offenheit für
JUNG
und ALT
für das ganze Leben.
Alle können Mitglieder werden - auch mit der
ganzen Familie.
Dem Leben einen Sinn machen
Das kann ich bei Kolping erleben:
-
Probleme und verdeckte Nöte erkennen
-
Schritte tun und anderen Menschen helfen
-
gemeinsam besinnen
-
mich mit anderen weiterbilden
Sich des Lebens freuen
Dazu bietet Kolping:
-
frohe Stunden der Entspannung
-
Spiel und Sport aller Art
-
Internationale Begegnungen
-
Interessante Reisen
-
Treffpunkte in Kolpinghäusern Europas und
weltweit
Ziele des Kolpingwerkes
Das Kolpingwerk will
-
seine Mitglieder befähigen, sich als Christen
in der Welt und damit im Beruf, in Ehe und
Familie, in Kirche, Gesellschaft und Staat
zu bewähren;
-
seinen Mitgliedern und der Gesellschaft
Lebenshilfen anbieten;
-
durch die Aktivitäten seiner Mitglieder
und seiner Gruppierungen das Gemeinwohl
im christlichen Sinne fördern und an der
ständigen Erneuerung und Humanisierung der
Gesellschaft mitwirken.
Alles Tun des Verbandes will gemäss dem Prinzip
der Subsidiarität Hilfe zur Selbsthilfe sein.
Als weltweite Gemeinschaft sieht das Kolpingwerk
eine besondere Aufgabe in der Pflege und Förderung
internationaler Zusammenarbeit und Solidarität,
auch und gerade im Verband selbst.
Das Programm der Kolpingfamilien
Die Aktivitäten der Kolpingfamilien sind inhaltlich
sehr vielfältig, von Ort zu Ort aber auch sehr
verschieden. Sie lassen sich in den Stichworten
Bildung, Aktion und Geselligkeit zusammenfassen.

Bildung
Die Bildung war stets ein zentraler Punkt der
Kolpingarbeit. Er wird heute in vielfältiger
Form verwirklicht. Die Kolpingmitglieder bilden
sich in Vorträgen, Diskussionen und Besichtigungen
weiter. Verschiedene Formen von Gottesdiensten
dienen der religiösen Vertiefung des einzelnen
wie auch der Stärkung der Gemeinschaft. Immer
mehr finden solche Veranstaltungen über den
eigenen Mitgliederkreis hinaus auch im Rahmen
der Pfarrei und Gemeinde statt.
Aktion
Das Kolpingwerk ist nicht selbstgenügsam nur
auf den eigenen Verband, die eigene Gemeinde
oder das eigene Land ausgerichtet. Zwei Aktionen
sind im ganzen Land verbreitet und bekannt.
Seit 25 Jahren ist Kolping bei den Altkleidersammlungen
aktiv und gehört zu den Gründern der Arbeitsgemeinschaft
TEXAID. Alle zwei Jahre wird eine Aktion für
die Sozial- und Entwicklungshilfe des Verbandes
gestartet, die unter dem Motto "Unser täglich
Brot" steht. Seit 1978 übernahm das Schweizer
Kolpingwerk im Rahmen der Entwicklungshilfe
des internationalen Verbandes eigene Projekte,
zuerst in Brasilien und heute vorwiegend in
Bolivien und Kolumbien. Auch hier werden die
Aktivitäten der Kolpingfamilien vielerorts von
den Pfarreien mitgetragen.
Geselligkeit
Die ganze Programmaktivität wickelt sich im
familiären Zusammensein von alt und jung ab,
wobei die Altersstufen auch spezifische Angebote
kennen. Bei jedem menschlichen Zusammensein
darf die Geselligkeit nicht zu kurz kommen.
Sie wird in den Kolping-Programmen durch Unterhaltung
und sportliche Begegnungen gepflegt. Auf Verbandsebene
werden Ferien für Jugendliche und Familien angeboten.
Adolph Kolping


Geboren am 8. Dezember 1813 in Kerpen bei Köln.
Lehrzeit als Schuster.
Erfährt selber die Not und religiössittliche
Gefährdungen unter den wandernden Handwerksgesellen.
Absolviert unter schwersten Bedingungen das
Gymnasium und studiert 1841 bis 1845 in München
und Bonn Theologie.
Nach seiner Priesterweihe erste Stelle als Kaplan
in Elberfeld, wo er 1845 auf den Jünglingsverein
trifft und 1847 dessen Präses wird.
Gründet 1849 den 1. Gesellenverein in Köln,
der sich über die Grenzen Deutschlands auch
bis in die Schweiz ausbreitet. Nach seinem Tod
(1865) wird die Gesellen-Bewegung zur grössten
katholischen Organisation mit sozialer Zielsetzung.
Kolping will zu seiner Zeit schon die soziale
Not durch direkte und konkrete Solidarität beheben
und setzt auf die Neubesinnung und die Werte
und Weggemeinschaften in Familie, Beruf, Kirche
und Staat. Kolping vermittelt Tausenden von
heimatlosen Gesellen auf der Strasse einen neuen
Zusammenhalt.
Adolph Kolping wurde am 27. Oktober 1991 seliggesprochen
und ist geistiges Leitbild für 400'000 Mitglieder
in 55 Ländern der Erde.
KOLPING: TATICO-Kaffee-Aktion
Neu verkauft das SKW mexikanischen
Hochlandkaffee, der von Kaffeebauern in der
Region Chiapas angebaut wird.
Mit dem Kauf von TATICO-Kaffee unterstützen Sie die Kolping-Kaffeebauern
in Mexiko. Eine weitere Initiative des Schweizer
Kolpingwerks, welche das Leitmotiv « Hilfe zur
Selbsthilfe» konkret umsetzt.
TATICO-Kaffee,
als Geschenk oder einfach zum Selbergeniessen.
Hier in der Schweiz geröstet und mit dem Max Havelaar-Siegel ausgezeichnet,
kann der Kaffee bezogen werden bei:
Kolping Baar, Christoph Pfister,
Bahnmatt 21, 6340 Baar
oder beim Pfarramt
250 g gemahlen Fr. 5.---
500 g Bohnen Fr. 8.50
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